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Dennis Nathem

Dennis Nathem

„Das Forum für alle, die das intelligente Unternehmen verwirklichen wollen“ – und die sine qua non ist mittendrin. Am Mittwoch und Donnerstag haben wir die Gelegenheit, unsere innovativen Lösungen, vor allem natürlich YoY, die digitale Lebensmittelplattform, auf der großen Messe der SAP vorzustellen. Im Flughafen Tempelhof in Berlin treffen sich dann alle, die das Thema „Intelligent Enterprise“ in den verschiedensten Bereichen vorantreiben. 

YoY, die digitale Lebensmittelplattform, wird dabei auf der Center Stage vorgestellt. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH, wird das gemeinsame Projekt präsentieren, sein Vortrag am Mittwoch, 13. März, trägt den Namen „Transparenz und Verbrauchervertrauen durch Digitalisierung“.

Die sine qua non wird am gemeinsamen Stand mit dem Weingut Markgraf von Baden anzutreffen sein. Dort kann auch die YoY-App in verschiedenen Varianten (zum Beispiel für Wein, Milch, Kaffee) in Augenschein genommen und getestet werden. 

Wir freuen uns über alle Kunden, Partner und Interessierte, die den Stand besuchen und sich bei einem Glas Wein über die vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung austauschen wollen.

 

Auf einen Blick:  SAPNOW Berlin

Showcase mit Markgraf von Baden: Rund um die Uhr, Stand 10.

Vortrag zu YoY durch Andreas Schneider, Geschäftsführer Schwarzwaldmilch: Mittwoch 17 Uhr, Center Stage.

 

Frankfurt/Freiburg, den 4. Februar 2019. Die Herkunft der Milch zurückverfolgen bis auf den Bauernhof – das wird zukünftig für die frische Bio Heumilch der Schwarzwaldmilch möglich sein. Verantwortlich für die Technologie dahinter ist die sine qua non GmbH aus Frankfurt am Main.

Innovative Plattform YoY® sorgt für Transparenz

Für Schwarzwaldmilch sind das Wohlergehen der Tiere sowie kurze Transportwege und eine schonende Produktion sehr wichtig. Auch die Kunden legen heute immer größeren Wert darauf, dass auch bei der Herstellung alle Vorgänge den höchsten Ansprüchen genügen. Das lückenlos zu beweisen, ist keine leichte Aufgabe. Mit dem Partner sine qua non GmbH können sie diesen Beweis nun erbringen, dank der Lösung YoY®. Das Frankfurter Unternehmen hat eine Plattform entwickelt, die alle Informationen aus dem Herstellungsprozess bündelt und dem Verbraucher übersichtlich in einer App zur Verfügung stellt. Der Nutzer muss zukünftig nur sein Smartphone an die Schwarzwaldmilch Heumilch- Verpackung halten, die mit dem neuen YoY®-Transparenzsiegel versehen wird. Schon erscheinen alle wichtigen Informationen auf seinem Bildschirm.

Bahnbrechende Transparenz: Digitale Rückverfolgung vom Bauernhof bis zur Auslieferung

Verbraucher sehen nach ihrem Scan des Einzelproduktes alle produktbezogenen Hintergrundinformationen. Unter anderem können sie das genaue Abholungsdatum ihrer Milch nachverfolgen, erhalten einen Einblick in die verschiedenen Höfe mit zahlreichen Tierwohlaspekten wie Weidefläche pro Kuh und Massagebürsten, können die zurückgelegten Kilometer mit dem Milchsammelwagen nachprüfen sowie den exakten Tag der Abfüllung und Auslieferung. Andreas Schneider, Geschäftsführer der Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg: „Wir übernehmen Verantwortung für die gesamte Prozesskette, von den Tieren auf den Bauernhöfen bis auf den Tisch des Konsumenten. Mit YoY® können wir unseren Kunden Aspekte wie Nachhaltigkeit, Lebensmittel-Sicherheit und das Wohlergehen der Tiere transparent beweisen. Dies schafft ein herausragendes Erlebnis rund um unser Premium-Produkt. Mit dieser Marktinnovation möchten wir ein Zeichen setzen für mehr Transparenz in der Milchwirtschaft.“

Dr. Ralph P. Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH: „Weltweit beobachten wir etliche Digitalisierungs-Projekte, die das Ziel haben, einzelne Aspekte der Lebensmittelherstellung zurückzuverfolgen. Unser Co-Innovationsprojekt mit dem Unternehmen Schwarzwaldmilch geht jedoch deutlich weiter, da wir mehrere Digital-Technologien wie Internet der Dinge und Blockchain miteinander verbinden und den gesamten Prozess abdecken. Insofern können wir hier von einer Weltneuheit sprechen. Mit YoY® haben wir eine Lösung entwickelt, die für Endkunden und Hersteller gleichermaßen große Vorteile bringt. Aufgeklärte Verbraucher können bessere Entscheidungen treffen, Unternehmen können die Qualität ihrer Produkte endlich beweisen. Diese Transparenz wird den Lebensmittelmarkt in den nächsten Jahren verändern. Dass Schwarzwaldmilch sich hier an die Spitze der Bewegung stellt und mit uns diese Innovation vorantreibt, freut uns sehr.“

Das Transparenz-System

Im Hintergrund passiert dabei Folgendes: Die Daten aus dem gesamten Herstellungsprozess, vom Bauernhof bis zur Auslieferung an den Supermarkt, werden zum Teil mit internetfähigen Sensoren gesammelt und in der Cloud im ERP-System gebündelt. Da sind sie jederzeit in Echtzeit verfügbar und werden an die nutzerfreundliche App ausgespielt. Die technologische Basis bilden die Digitalen Services des Marktführers für Unternehmens- software SAP. Die Informationen können für jede individuelle Einheit, also jede Schwarzwaldmilch Bio Heumilch Verpackung, abgerufen werden und machen damit deutlich, dass es sich um ein einzigartiges Naturprodukt handelt.

Einführung im dritten Quartal 2019

Zunächst wird YoY® für die Bio-Heumilch verfügbar sein, Schwarzwaldmilch und sine qua non planen die Markteinführung im dritten Quartal 2019. Anschließend ist beabsichtigt, auch weitere Produkte aus dem Hause Schwarzwaldmilch in die Plattform zu integrieren.

Weitere Informationen zu den Unternehmen unter:

www.schwarzwaldmilch.de

www.yoy.digital

Pressekontakt sine qua non
Dennis Nathem
PR + Marketing
Tel.:  +49 173 8297762 
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Pressekontakt Schwarzwaldmilch
Caroline von Ehrenstein

Leitung Marketing und Kommunikation

Tel.: +49 (0)761 - 47 88 267

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Über sine qua non

Die sine qua non GmbH hat sich als langjähriger Partner der SAP SE auf Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie spezialisiert. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat seine Tätigkeit in den letzten Jahren auf Zukunftstechnologien wie das Internet der Dinge, Blockchain und künstliche Intelligenz ausgeweitet und spezialisiert sich nun auf innovative Anwendungsmöglichkeiten. Mit YoY® setzen die Digital-Experten nun eine Plattform für Transparenz bei Lebensmitteln um.

 

Über Schwarzwaldmilch

Die Schwarzwaldmilch-Gruppe mit genossenschaftlicher Trägerschaft gehört landesweit zu den führenden Molkereien. Bereits seit fast 90 Jahren liefern die Bauern der Region ihre Milch an die zwei Standorte Freiburg und Offenburg. Die über 1.000 zumeist kleinen, familiengeführten Höfe, sorgen mit ihren durchschnittlich 37 Milchkühen für die herausragende Qualität der Milchprodukte. Das Portfolio des Unternehmens reicht von Frischmilch über Joghurt, Brotaufstrich und Sauermilchprodukte bis hin zu Bioland zertifizierten und lactosefreien Produkten. Rund 380 Mitarbeiter sind in Freiburg und Offenburg beschäftigt.

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, mit der im Supermarkt die Beziehung zwischen dem Endprodukt und ihrem Ursprung, der Kuh, zumindest angedeutet wird. 

Echte, transparente Aussagen über die Herkunft ihrer Produkte können Hersteller gegenüber ihren Verbrauchern kaum treffen. Gütesiegel haben zwar eine gewisse Aussagekraft, bleiben aber sehr abstrakt. Echtes Verständnis beim Kunden für die Qualität in der Herstellung lässt sich so nur schwer schaffen.

Das allerdings ist eine wichtige Aufgabe, denn der aufgeklärte Verbraucher hat ein stark wachsendes Bedürfnis nach Informationen rund um alle Lebensmittel.

Mit YoY® präsentieren wir eine völlig neuartige Art, mit den Kunden in Kontakt zu treten und ihnen die Geschichte des eigenen Produktes zu erzählen.  YoY® ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen des Produktes, und das schon am Point-of-Sale. Aus einer Tüte Milch wird so mittels Smartphone eine interaktive Reise auf den Bauernhof. Das  YoY®-Logo, das zum Beispiel auf Milchtüten angebracht wird, öffnet auf dem Smartphone sofort alle wichtigen Informationen zu genau dem Liter Milch, den der Kunde gerade in der Hand hat.

Von welchem Hof stammt meine Milch? Wie geht es den Kühen? Sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Das alles kann YoY® beantworten.  YoY® greift auf Informationen aus dem gesamten Herstellungsprozess zu und und bereitet sie perfekt und kundenfreundlich auf. Milch präsentiert sich so wieder als das wertvolle Naturprodukt, das es ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Wie funktioniert das technisch?

YoY® greift auf die Daten aus dem ERP-System zurück. Richtig verknüpft, lassen sich die Unternehmensprozesse über die gesamte Lieferkette hinweg jeder einzelnen Einheit des Endproduktes zuordnen. Um immer auf Echtzeitdaten aus allen Bereichen zugreifen zu können, werden außerdem Internet-of-Things-Sensoren eingesetzt. Spezielle Biosensoren melden auch alle relevanten Daten direkt von den Kühen. 

Für Unternehmen, die YoY® benutzen, ergeben sich so viele Vorteile: Die völlig neue User Experience (UX) mir YoY® hebt die Produkte deutlich vom Wettbewerb ab. Die Hersteller können direkt mit ihren Kunden kommunizieren - ohne Umwege. So gewinnen sie auch wichtige Einblicke in das Nutzungsverhalten. Zudem verbessern die Daten aus den IoT-Sensoren die Informationsbasis im Unternehmen, so werden bessere Entscheidungen getroffen.

YoY® wird schon bald Realität sein. Wir arbeiten bereits mit innovativen Lebensmittel-Premium-Marken an der Umsetzung.

YoY® wird auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA offiziell vorgestellt.

Treffen Sie uns in Halle 10, Campus 4.0 oder machen Sie unten einen Termin aus.

Wednesday, 31 October 2018 16:39

Dieser Blogbeitrag kommt von Herzen

„Muuuh!“ – die Milch, die beim Öffnen Geräusche macht, ist manchem vielleicht aus der Fernsehwerbung bekannt. Nur eine Spielerei, die uns daran erinnert, dass das vermeintliche Massenprodukt da vor uns im Kühlregal aus der Natur, von einer Kuh kommt.

Denn oft gerät das komplett in Vergessenheit: Nur wenig können die Hersteller über die Geschichte ihrer Produkte berichten. Verschiedenste Gütesiegel und Punktesysteme wollen uns erklären, was wirklich „gut“ ist. Was dahinter steht, lässt sich nur erahnen.

Dabei wollen aufgeklärte Verbraucher heute viel mehr: Informationen über die Haltung der Tiere – sind sie gesund, was futtern sie, in welcher Umgebung leben sie? Was passiert dann mit den Lebensmitteln? Schonende Verarbeitung, kurze Transportwege, nachhaltiges Wirtschaften, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Verantwortungsvoller Konsum ist das Stichwort.

Das alles ist das Thema von YoY®: Mit YoY® werden Kunden schon bald direkt im Supermarkt all diese Informationen abrufen können – ein Griff zum Smartphone genügt. Ganz einfach lässt sich so der komplette Weg eines Produktes zurückverfolgen. Wie wurde die Milch transportiert, wie lange wurde sie gelagert, wo kommt sie her, wie geht es den Tieren dort? YoY® ermöglicht den Blick direkt aus dem Supermarkt auf den Bauernhof.

YoY® stellt sich dabei weder auf die Seite von Unternehmen, noch von Tierschützern – wir wollen nur Transparenz schaffen. Denn dann kann der Kunde durch seine Kaufentscheidung aktiv mitbestimmen, wie Lebensmittelherstellung und Tierhaltung in den nächsten Jahren aussehen wird.

Wir glauben nicht daran, den Menschen vorzuschreiben, was sie essen sollen. Wir glauben daran, dass die Menschen anders einkaufen und konsumieren, wenn sie wissen, was mit ihren Lebensmitteln passiert ist.

So setzt YoY® darauf, die Unternehmen zu bestärken, die vorbildhaft vorangehen. Wer glückliche, gesunde Kühe hat, die ein gutes Leben führen können, kann das jetzt sekundenschnell beweisen.

Das ist unsere Vision. Ein Ziel, für das es sich zu arbeiten lohnt!

Übrigens: Natürlich lässt sich YoY nicht nur für Milch anwenden. Fleisch, Käse – überall, wo tierische Lebensmittel hergestellt werden, profitiert die Natur von YoY!

 

 Great events cast their shadows ahead. The next very important date in the calendar of sine qua non GmbH is INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2018.

As a wine and technology fair, Intervitis is of course an indispensable date for us. From 4th to 6th November we will be present in Stuttgart. There are some special aspects:

 

World premiere of YoY

With "YoY" we present a completely new way to get in touch with customers and tell them the story of one' s own product. YoY allows a look behind the scenes of the product, already at the point of sale. A bottle of wine can be turned into an interactive journey on a smartphone.

Behind the YoY logo, which is placed on wine bottles, for example, is an NFC chip that immediately opens all important information on the smartphone about the exact bottle of wine the customer is holding.

From the vineyard through the cellar to the supermarket, the customer can experience how his wine was made.

How many hours of sunshine did this bottle of wine in my hand have? When was the harvest? What decisions did the winegrower make? YoY makes every product an unicum - the customer recognizes the individuality of "his" bottle of wine.

This also gives companies important insights into the usage habits of their customers.

All this can already be implemented now - we look forward to showing you!

 

Partner network founded

At Intervitis 2018 we will be present for the first time with our partner network.

This enables us to cover the entire process chain from cultivation to marketing according to the motto of INTERVITIS. Starting with the most modern sensor solutions for the vineyard, provided by the experts from eVineyard together with Evvos, up to the digital wine consultant Frag Henry, innovative digitalization solutions can be offered on all levels.

The packaging designers at HS design also make an important contribution to ensuring that YoY can be perfectly integrated into the packaging of every product.

 

sine qua non at INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA: Meet us in Hall 10, Campus 4.0, booth 10C64.

Daily speeches on YoY in the forum "Drones and Robotics" - the times will be announced soon.

Die sine qua non GmbH war erneut an einem erfolgreichen ERP-Projekt in der Wein- und Sektbranche beteiligt. Für die Rheinberg Kellerei, die der EDEKA gehört, wurde die SAP Business Suite eingeführt. Auftraggeber war LUNAR, der konzerneigene IT-Dienstleister der EDEKA-Gruppe. 

Die Rheinberg Kellerei in Bingen am Rhein ist die zweitgrößte Kellerei Deutschlands. Bis zu 200 Millionen Flaschen verlassen das Lager jährlich, sowohl selbstproduzierte als auch importierte Weine und Sekte.

Seit Ende August nutzt die Rheinberg Kellerei nun die SAP Business Suite, ein umfangreiches ERP-System, das alle Unternehmensprozesse abbildet. Das Projekt wurde von der sine qua non GmbH durchgeführt, die als Partner der SAP SE als Spezialist für die Wein- und Sektbranche tätig ist. Das Projektmanagement und -controlling wurde von Ernst & Young übernommen. 

Für die sine qua non GmbH ist es das zweite erfolgreich durchgeführte Projekt in diesem Jahr in der Wein- und Sektbranche. Nach der Implementierung von Business ByDesign beim Markgräfisch Badischen Weinhaus, dem Joint Venture des Markgrafen von Baden mit der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei, innerhalb von nur 8 Wochen, konnten die Projektbeteiligten diesmal die komplexe Business Suite in nur 11 Monaten nach Projektstart Live setzen. Die angepasste Software bildet den gesamten weinspezifischen Produktionsprozess systemseitig ab.

Gerald Schmid, Projektleiter auf Seiten der sine qua non GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Einführung der Business Suite wie angepeilt in dieser kurzen Zeit umsetzen konnten. Es zeigt sich, dass auch komplexe SAP-Projekte bei entsprechender Planung und einem guten Projektteam schlank und zügig umgesetzt werden können.“

Another important date in the calendar of sine qua non GmbH has been set: We will be represented at INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA from November 4 to 6. Customers, partners, journalists and interested parties meet us at Campus 4.0 in Paul Horn Halle 10.

We will bring along extensive illustrative material, which makes the various application possibilities of Internet of Things solutions tangible. It is therefore always worth visiting our stand, we are looking forward to inspiring discussions.

Dr. Ralph Moog, CEO of sine qua non GmbH, will also appear as a speaker. "Digital tracking from cultivation to the end consumer - practical applications using the example of a digital food label" is the title of his presentation, in which sine qua non GmbH presents the development of its own food quality label, which relies on full transparency through the data from the ERP system.

We look forward to seeing you!

You need Tickets or want to schedule an appointment? This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Monday, 02 July 2018 13:49

#LiveAt – the video is out!

Hard work pays off! Let's look back a few weeks: After 18 months of development, our comprehensive digitalization concept for the food and beverage industry saw the light of day in spring. A combination of IoT solutions, a bundle of user-friendly apps and innovative marketing tools covers the entire value chain and opens up completely new opportunities for companies.

All of this is perfectly linked to SAP Business ByDesign, the digital core of a company, implemented in just eight weeks.

Suddenly we stood with a camera team, two moderators and a prince next to the prototype of our measuring station in a vineyard on Lake Constance.

At least the prince did not surprise us so much, Michael Prinz von Baden as managing director of the Markgräflich Badischer Weinhaus was after all our customer. His Royal Highness is thus an absolute pioneer in the field of digitisation in the wine industry.

But we didn't necessarily expect SAP AG sending us a team from the USA to make the project known worldwide. Led by Ursula Ringham, presenter and Head of Influencer Marketing at SAP, we had three entertaining and exciting days of shooting, which of course could not do without wine tasting.

The time has come: #LiveAt Markgräflich Badisches Weinhaus" has been available on SAP Small Business's YouTube channel for a few days now.

Below you can watch the video - our ideas in action. The digital vineyard, perfectly connected.

Have fun!

The sine qua non team was in Munich this week to collect ideas. Together with some experts from the wine industry, we were guests at SAP Hybris, the experts for customer experience, and enjoyed a professionally moderated Design Thinking Workshop.

As Wikipedia knows, design thinking is "an approach that can lead to solving problems and developing new ideas". Developed at Stanford University, Design Thinking is now the starting point for successful business models around the world. Innovation arises when the factors of people, technology and business come together on an equal footing. Especially for digital business models, Design Thinking is a great mindset - after all, it's all about questioning the old-fashioned every day.

Accordingly, we were able to take some inspiration with us. A visit to the SAP Customer Experience Lab was the right start to an exciting day. Impressive prototypes such as the smart wine rack once again show how close the application of such concepts is in practice.

You can read this and more examples in the SAP Hybris blog: Smart Wine Shelf, Bulls Eye, Infinite Cart

Das Internet der Dinge hat die verschiedensten Einsatzgebiete. Unternehmen kann es über die gesamte Wertschöpfungskette helfen, in die digitale Zukunft zu starten. 

Dr. Ralph Moog, Geschäftsführer der sine qua non GmbH, erklärt im Video, welche Lösungen es von der Agrarstufe bis zur Vermarktung der Produkte gibt und demonstriert das Zusammenspiel von IoT-Sensoren und mobilen Applikationen. 

Viel Spaß beim Ansehen!

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